Ganzrationale Funktionen

Ganzrationale Funktionen – auch Polynomfunktionen genannt – gehören zu den wichtigsten Funktionstypen der Oberstufe und spielen in vielen Klausuren und Abituraufgaben eine zentrale Rolle. Auf dieser Seite lernst du, wie man ganzrationale Funktionen erkennt, ihren Grad und ihre Koeffizienten bestimmt und wichtige Eigenschaften des Graphen aus dem Funktionsterm abliest.

Du findest hier Lernvideos, Aufgaben und Arbeitsblätter zu Themen wie Globalverhalten, Symmetrie, Nullstellenbestimmung, Polynomdivision, Vielfachheiten von Nullstellen, Linearfaktorzerlegung und Steckbriefaufgaben. Die Inhalte sind so angeordnet, dass du zuerst die Grundlagen verstehst und anschließend typische Methoden zur Analyse und zum Aufstellen ganzrationaler Funktionen trainierst.
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Inhalt dieser Seite

Einführung in ganzrationale Funktionen


In diesem Abschnitt lernst du, was ganzrationale Funktionen sind und woran man sie erkennt. Dabei werden zentrale Begriffe wie Polynomfunktion, Koeffizient und Grad eingeführt. Anschließend übst du, gegebene Funktionsterme sicher als ganzrational oder nicht-ganzrational einzuordnen.


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Was sind ganzrationale Funktionen?
m13v0395 In diesem Einstiegsvideo wird erklärt, was ganzrationale Funktionen - auch Polynomfunktionen genannt - sind. Zuerst werden an einigen Beispielen die wesentlichen Merkmale von ganzrationalen Funktionen erklärt. Dabei wird ebenfalls erläutert, was man unter Koeffizienten und dem Grad einer ganzrationalen Funktion versteht. Nach den Beispielen wirst du dann sicherlich auch die allgemeine Definition für ganzrationale Funktionen verstehen. | auf teilen

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Ganzrationale Funktion - ja oder nein? (Übung)
m13v0397 Nachdem du im vorigen Video gelernt hast, was ganzrationale Funktionen sind, sollst du in diesem Übungsvideo entscheiden, ob eine gegebene Funktion eine ganzrationale Funktion ist oder nicht. Du wirst sehen, dass es knifflige Fälle gibt. Lass dich nicht hinters Licht führen... | auf teilen
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Funktionswerte berechnen


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Funktionswerte von ganzrationalen Funktionen effizient mit dem Horner-Schema berechnen
m13v1062 Das Horner-Schema ist eine schnelle Rechenmethode zur Berechnung von Funktionswerten ganzrationaler Funktionen. Besonders bei Polynomen höheren Grades erspart es das aufwendige Ausrechnen der einzelnen Potenzen und reduziert gleichzeitig die Fehleranfälligkeit. | auf teilen
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Globalverhalten ganzrationaler Funktionen (Verhalten für x→±∞)


Das Globalverhalten beschreibt, wie sich der Graph einer ganzrationalen Funktion für sehr große positive oder negative x-Werte verhält. Bei Polynomfunktionen lässt sich dieses Verhalten direkt am Grad und am Leitkoeffizienten ablesen. In den folgenden Videos lernst du, wie du das Verhalten für x→+∞ und x→−∞ sicher bestimmst – auch dann, wenn der Funktionsterm nicht in ausmultiplizierter Form gegeben ist.


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Ganzrationale Funktionen: Globalverhalten (x gegen plus/minus unendlich)
m13v0102 In diesem Video erfährst du, wie man bei ganzrationalen Funktionen (Polynomfunktionen) sehr einfach den Verlauf des Graphen bei x gegen plus oder minus unendlich herausfinden kann.
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Ganzrationale Funktionen: Grad, Leitkoeffizient und Grenzverhalten (für x→± ∞) bestimmen
m13v0622 Wenn man eine ganzrationale Funktion hinsichtlich ihres Verhaltens für x→±∞ untersucht, muss man den Grad der Funktion und den Leitkoeffizienten betrachten. Dies ist eine Übung, bei der - neben den einfachen Fällen - auch ganzrationale Funktionen, die in faktorisierter Form gegeben sind, untersucht werden sollen. Eine klassische Klausuraufgabe. | auf teilen
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Globalverhalten einer ganzrationalen Funktion durch Hingucken bestimmen (Übung)
m13v0403 In dieser Übung sollst du das Globalverhalten einer ganzrationalen Funktion bestimmen - und zwar nur durch Hingucken. Die Funktion ist dabei aber nicht immer in der "schönen" Summandenform angegeben, sondern als Produkt. Dennoch ist das eine einfache Aufgabe, da das Verhalten des Graphen für x gegen plus/minus unendlich ja nur vom Summanden mit der höchsten Potenz von x und dessen Koeffizienten abhängt. Dieser Summand kann aber ohne große Rechnung schnell ermittelt werden, auch wenn das Polynom in faktorisierter Form angegeben ist... | auf teilen
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Wie ändert sich das Globalverhalten? (MST-Serie)
m13v0739 Bei dieser Übung sollst du untersuchen, wie sich Transformationen des Graphen der Funktion f auf das Globalverhalten, also das Verhalten der Funktionswerte für x→±∞, auswirkt. | auf teilen
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Verhalten nahe der y-Achse


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Ganzrationale Funktionen: Verhalten bei x nahe null
m13v0252 In diesem Video erfährst du, wie man bei ganzrationalen Funktionen (Polynomfunktionen) den Verlauf des Graphen in der Nähe der y-Achse, also für x-Werte nahe null, herausfinden kann.
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Symmetrie von Graphen ganzrationaler Funktionen


Symmetrien helfen dabei, den Graphen einer ganzrationalen Funktion schneller zu verstehen und zu skizzieren. In diesem Abschnitt lernst du zunächst die Standardsymmetrien zur y-Achse und zum Koordinatenursprung kennen. Anschließend werden allgemeinere Symmetrien zu senkrechten Spiegelachsen und zu beliebigen Punkten untersucht.


y-Achsensymmetrie und Punktsymmetrie zum Ursprung


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Symmetrie ganzrationaler Funktionen auf einen Blick
m13v1064 Bei ganzrationalen Funktionen lässt sich die Symmetrie des Graphen häufig bereits am Funktionsterm erkennen. Enthält der Term ausschließlich gerade Exponenten, ist der Graph y-achsensymmetrisch. Treten ausschließlich ungerade Exponenten auf, liegt Punktsymmetrie zum Ursprung vor. In diesem Video lernst du eine einfache Merkhilfe kennen, mit der du die Symmetrie vieler Polynomfunktionen sofort bestimmen kannst. | auf teilen

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Wie muss der Funktionsterm verändert werden, um Standard-Symmetrieverhalten zu erreichen?
m13v0778 Wie müssen die Funktionsterme durch passende Werte des Parameters k angepasst werden, damit der Graph der Funktion Standardsymmetrie erlangt − also entweder y-achsensymmetrisch oder punktsymmetrisch zum Ursprung wird?
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Symmetrie zu einer senkrechten Spiegelachse


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Symmetrie einer ganzrationalen Funktion zu einer senkrechten Gerade nachweisen (Übung)
m13v0393 In dieser Übung sollst die Achsensymmetrie eines Graphen einer ganzrationalen Funktion zu einer gegebenen senkrechten Geraden nachwiesen werden. Auch hier ist das Grundprinzip, dass man sich überlegt, wie man den Graphen verschieben müsste, damit die Funktion achsensymmetrisch zur y-Achse wäre. Siehe auch Teil 1 mit der Aufruf-ID: m13v0394. | auf teilen
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Punktsymmetrie zu einem beliebigen Punkt


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Symmetrie einer ganzrationalen Funktion zu einem Punkt nachweisen (Übung)
m13v0394 In diesen Übungsaufgaben sollst du die Punktsymmetrie eines Graphen einer ganzrationalen Funktion zu einem gegebenen Punkt nachweisen. Ein Lösungsansatz dabei ist, dass man sich überlegt, wie man den Graphen verschieben müsste, damit die Funktion punktsymmetrisch zum Ursprung wäre. Teil 2 mit einer verwandten Aufgaben hat die Aufruf-ID: m13v0393. | auf teilen
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Nullstellen ganzrationaler Funktionen bestimmen


Die Nullstellen einer ganzrationalen Funktion (Polynomfunktion) sind die x-Werte, an denen der Graph die x-Achse schneidet oder berührt. Während sich lineare und quadratische Funktionen mit bekannten Verfahren lösen lassen, gibt es für Polynomfunktionen höheren Grades keine allgemeine Lösungsformel. Stattdessen kommt es darauf an, die passende Methode zur Nullstellenberechnung auszuwählen. Je nach Aufbau der Funktion werden dabei Verfahren wie die Nullproduktregel, das Faktorisieren, die Substitution, die Polynomdivision oder die Linearfaktorzerlegung eingesetzt. In diesem Abschnitt lernst du Schritt für Schritt, wie du entscheidest, welche Methode für eine gegebene ganzrationale Funktion am besten geeignet ist und wie du ihre Nullstellen sicher berechnest.


Überblick: Welche Methode zur Nullstellenberechnung passt?


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Nullstellen ganzrationaler Funktionen vom Grad 3 und höher - eine Einführung
m13v0103 Dieses Video gibt eine allgemeine Übersicht über die verschiedenen Methoden der Nullstellenbestimmung ganzrationaler Funktionen vom Grad 3 und höher.
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Faktorisieren und Nullproduktregel


Lässt sich eine ganzrationale Funktion durch Ausklammern oder andere Umformungen in eine Produktform überführen, können ihre Nullstellen mithilfe der Nullproduktregel besonders einfach bestimmt werden. Deshalb sollte bei jeder Nullstellenbestimmung zunächst geprüft werden, ob sich der Funktionsterm faktorisieren lässt.


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Der Satz vom Nullprodukt einfach erklärt
m13v1065 Der Satz vom Nullprodukt – auch Nullproduktregel genannt – gehört zu den wichtigsten Grundlagen beim Lösen von Gleichungen. Liegt eine Gleichung in Produktform vor und ist das Ergebnis gleich Null, kann jeder Faktor einzeln gleich Null gesetzt werden. In diesem Video lernst du, wie die Nullproduktregel funktioniert und warum sie das Bestimmen von Nullstellen ganzrationaler Funktionen erheblich vereinfacht. | auf teilen

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Nullstellenbestimmung durch Ausklammern und Faktorisieren
m13v0169 Wenn eine ganzrationale Funktion in faktorisierter Form angegeben ist oder sich durch Ausklammern der Variablen leicht faktorisieren läßt, dann ist die Nullstellenberechung sehr einfach durchzuführen. In diesem Video wird gezeigt, was die faktorisierte Form so attraktiv macht.
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Substitution bei speziellen Polynomfunktionen


Manche ganzrationalen Funktionen besitzen eine besondere Struktur, beispielsweise wenn nur gerade Potenzen von x vorkommen. Durch eine Substitution lässt sich eine solche Polynomfunktion auf eine einfachere quadratische Gleichung zurückführen, die anschließend mit den bekannten Verfahren gelöst wird.


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Biquadratische Gleichungen: Nullstellenbestimmung durch Substitution
m13v0105 In diesem Video wird gezeigt, wie man sogenannte biquadratische Gleichungen löst bzw. die Nullstellen von biquadratischen Gleichungen bestimmt. Dies ist eine von mehreren Methoden zur Nullstellenbestimmung von ganzrationalen Funktionen vom Grad 3 und höher. Die anderen Videos dieser Serie sind unten gelistet.
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Polynomdivision zur Faktorisierung anwenden


Lässt sich eine ganzrationale Funktion nicht direkt faktorisieren, führt häufig die Polynomdivision zum Ziel. Ist bereits eine Nullstelle bekannt oder kann sie durch Probieren gefunden werden, kann der Funktionsterm schrittweise zerlegt und anschließend weiter faktorisiert werden.


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Nullstellenbestimmung durch Polynomdivision
m13v0170 In diesem Video wird gezeigt, wie man mit Hilfe der Polynomdivision eine ganzrationale Funktion faktorisiert. Dies ist eine wichtige Methode zur Nullstellenbestimmung von ganzrationalen Funktionen (Polynomen) vom Grad 3 und höher. Durch die Faktorisierung zerlegt man das Ausgangspolynom in einfachere Polynom-Faktoren niedrigeren Grades, deren Nullstellen dann einfacher bestimmt werden können. | auf teilen

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Rationale Nullstellen schnell finden
m13v1063 Bevor eine Polynomdivision durchgeführt werden kann, muss häufig zunächst eine Nullstelle der ganzrationalen Funktion gefunden werden. Der rationale Nullstellen-Test liefert dafür eine systematische Vorgehensweise: Aus dem Leitkoeffizienten und dem absoluten Glied werden alle möglichen rationalen Nullstellen bestimmt und anschließend überprüft. So lässt sich oft schnell erkennen, welche Werte sich für die Polynomdivision eignen. | auf teilen
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Nullstellenbestimmung durch Polynomdivision - weitere Beispiele
m13v0104 Dies ist ein Ergänzungsvideo zum Grundlagenvideo zur Polynomdivision. Hier werden weitere Beispiele vorgemacht und es wird erklärt, worauf man beim Durchführen einer Polynomdivision zu achten hat, wenn das Polynom nicht alle Potenzen von x in absteigender Reihe enthält.
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Nullstellen gezielt erraten
m13v0171 Damit man eine Polynomdivision durchführen kann, muss eine Nullstelle des Polynoms bekannt sein. Wenn diese nicht angegeben ist, muss man eine Nullstelle "durch Raten" finden. In diesem Video wird gezeigt, wie man *gezielt* Nullstellen-Kandidaten für ganzrationaler Funktionen finden kann.
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Polynomdivision soll ohne Rest aufgehen, Parameter a in Funktionsterm entsprechend bestimmen
m13v0592 Bei dieser Übung, soll ein Parameter in einer Polynomfunktion so bestimmt werden, dass die Polynomdivision durch einen gegebenen Linearfaktor ohne Rest aufgeht. | auf teilen
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Was verrät die Linearfaktorzerlegung über den Graphen?


Kennt man alle Nullstellen einer ganzrationalen Funktion, kann man den Funktionsterm als Produkt von Linearfaktoren schreiben. Aus dieser Darstellung lassen sich unter anderem die Vielfachheit der Nullstellen und das Verhalten des Graphen an den Nullstellen ablesen.


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Mit Polynomdivision prüfen, ob ganzrationale Funktion mehrfache Nullstelle | Linearfaktorzerlegung
m13v0582 Es soll ja vorkommen, dass eine ganzrationale Funktion an einer Stelle - nennen wir sie x0 - mehrfache Nullstellen haben kann. Die Berechnung von f(x0) liefert natürlich null als Ergebnis, doch ist es eine einfache oder mehrfache Nullstelle? In diesem Video erfährst du, wie du dies mit Hilfe der Polynomdivision untersuchen kannst. | auf teilen
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Einfluss der Vielfachheit der Nullstellen auf Graphenverlauf einer ganzrationalen Funktion
m13v0802 In dieser Aufgabe geht es darum, wie die Vielfachheit von Nullstellen den Verlauf des Graphen einer ganzrationalen Funktion beeinflusst. Ausgehend von drei vorgegebenen Nullstellen sollst du Funktionen unterschiedlichen Grades erstellen, wobei du zusätzliche vorgegebene Eigenschaften berücksichtigen musst. | auf teilen
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Funktionsterme und Graphen mithilfe von Nullstellen konstruieren


In vielen Aufgaben sind bereits Informationen über die Nullstellen, ihre Vielfachheiten oder einzelne Punkte des Graphen gegeben. Ziel ist es, daraus den Funktionsterm oder umgekehrt den Graphen zu bestimmen. Dabei spielen insbesondere die Linearfaktorzerlegung, die Vielfachheit der Nullstellen und ein geeigneter Stützpunkt eine zentrale Rolle.


Graphen mithilfe von Linearfaktorzerlegung skizzieren


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Vorzeichentabelle und Gebietseinteilung für ganzrationale Funktion erstellen
m13v0825 In diesem Video erfährst du, wie du für eine ganzrationale Funktion in faktorisierter Form eine Vorzeichentabelle erstellst und den Graphenverlauf durch eine Gebietseinteilung analysierst. Dabei lernst du zwei Methoden kennen: eine auf Testwerten basierte Strategie und eine, die das Globalverhalten der Funktion berücksichtigt. | auf teilen
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Linearfaktorzerlegung einer ganzrationalen Funktion
m13v0736 Bei dieser Aufgabe ist eine ganzrationale Funktion zum Teil in faktorisierter Form angegeben. Es kommt jedoch auch ein linearer Summand vor. Das Ziel ist es, die Funktionsgleichung als vollständige Linearfaktorzerlegung darzustellen und anschließend den Graphen der Funktion zu skizzieren. | auf teilen
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Funktion aus Graph und Nullstellen bestimmen


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Gleichung einer Polynomfunktion bestimmen
m13v0653 Eine Aufgabe zur Aufstellung eines Funktionsterms einer ganzrationalen Funktion durch Auswertung des Funktionsgraphen. Welche Informationen kannst du aus der Betrachtung der Nullstellen erschließen? Wie verwendest du den angegebenen Punkt, der auf dem Graphen liegt? | auf teilen
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Funktion 3. Grades aus Linearfaktorzerlegung aufstellen
m13v0799 In diesem Video soll man die Gleichung einer ganzrationalen Funktion dritten Grades (f(x) = ax³ + bx² + cx + d) anhand ihres Graphen aufstellen. Der Schlüssel ist die Nutzung der Nullstellen und ihrer Vielfachheit zur Erstellung der Linearfaktorform. Dabei gilt es auch, den Streckungsfaktor zu bestimmen, indem man einen bekannten Graphenpunkt in die vorläufige Linearfaktorform einsetzt. Abschließend wird die Linearfaktorform ausmultipliziert, um die Koeffizienten a, b, c und d zu erhalten. | auf teilen
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Polynomfunktion aus Linearfaktordarstellung ermitteln
m13v0751 Eine Art Steckbriefaufgabe: Gegeben ist der Graph einer ganzrationalen Funktion, und du sollst die Koeffizienten ihres Funktionsterms vom Typ f(x)=x3+bx2+cx+d bestimmen. | auf teilen
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Fehlende Linearfaktoren bestimmen


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Linearfaktoren einer ganzrationalen Funktion - eine Steckbriefaufgabe
m13v0660 Dies ist eine Art Steckbriefaufgabe: Von einem Polynom sind zwei Linearfaktoren bekannt und du sollst die fehlenden Koeffizienten in der Funktionsgleichung ermitteln... | auf teilen
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Komplexere und klausurtypische Aufgaben


Diese Aufgaben verknüpfen die verschiedenen Methoden zu einer vollständigen Funktionsuntersuchung – genau wie in Klassenarbeiten oder im Abitur.


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Ganzrationale Funktion untersuchen (klausurtypische Aufgabe)
m13v0656 Dies ist eine klausurtypische Aufgabe zur Untersuchung einer ganzrationalen Funktion, die verschiedene Grundkompetenzen abdeckt, wie z.B. (a.) Umwandeln der faktorisierten Funktion in die allgemeine Form, (b.) Untersuchung des Verhaltens für x→±∞, (c.) Untersuchung der Symmetrie des Grpahen, (d.) Nullstellenbestimmung und (e.) Anfertigen einer Skizze. | auf teilen
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